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Fr, 17. Jul 2026 um 17:48 MESZ
von Gast
Hilfe und Heilung bei Leid und Krankheit Quelle: Unicon Stiftung
Quelle: https://unicon-stiftung.de/
https://unicon-stiftung.de/media/hilfe_und_heilung.pdf
Hilfe und Heilung bei Leid und Krankheit
Das Buch wendet sich an Personen, die bei ihren Leiden und Krankheiten nicht die erhofften Heilerfolge durch die Schul-medizin erhalten haben, wie z.B. bei Long Covid, und die nun bereit sind, sich für Hilfs- und Heilangebote aus der geistigen Welt Gottes zu öffnen.
Beim Auftreten von Leiden, Schmerzen und Krankheiten ist es wichtig, die tieferen, zugrundeliegende Hintergründe und Ursachen zu erkennen. Ohne das Wissen darüber, wer wir als Menschen wirklich sind, d.h. ewig lebende Kinder Gottvaters, die sich zurzeit freiwillig hier auf der Erde befinden, um unter schwierigen Lebensbedingungen sich geistseelisch höherzuentwickeln, ohne dieses Wissen verzweifelt man schnell bei körperlichen Problemen.
Das Buch erläutert anhand von Aussagen aus der geistigen Welt Gottes die häufig wahren Hintergründe und Ursachen schwer zu ertragender Leiden und Krankheiten. Vor allem zeigt das Buch, welche Hilfen und Heilpotentiale die geistige Welt Gottes notleidenden Menschen liebevoll anbietet. Ihre Aufklärungen und Hilfsangebote sind auch zugleich als Vorbeugung und Abwehr gegenüber potenziellen Leiden und Krankheiten geeignet.
Sie können das Buch kostenlos - ohne jegliche Verpflichtung, auch ohne Versandkosten - erhalten. Wir schicken es Ihnen gerne zu. Kontaktieren Sie uns unter:
UNICON-Stiftung, Stefan-Lochner-Str. 26, D-88709 Meersburg, Fon: +49 (0) 7532 808162, E-Mail: info@unicon-stiftung.de
zum Buch !!!
Hilfe und Heilung bei Leid und Krankheit- sind verschiedene Quellen an Offenbarungen -Ein Auszug aus diesem Buch....
3 Ursachen von Leid und Krankheit
3.1 Die Erde ist ein Schulungsplanet
3.1.1 Der Bewährungs- und Prüfungsplanet Erde
Christus: Diese Erde hier ist nicht der Platz zur ausschließlichen Fröhlichkeit. Es ist der Ort, wo die Prüfungen stattfinden, und wenn ihr meint, eine Prüfung gut bestanden zu haben, dann wartet schon die nächste darauf, gelöst und überwunden zu werden. (ZGWG-126)
Christus: Die Erde ist ein Ort der Prüfung. Wer diese Prüfungen besteht, wird in Meinem Lichtreich belohnt. Deshalb gebt euch Mühe, betet um einen festen Glauben, in allen Lagen bei Mir zu bleiben, betet, die Prüfungen zu bestehen. (JU 30.07.21)
Christus: Es gibt so vieles in eurer Welt, was nicht dem entspricht, was ihr euch wünscht. Und für viele von euch ist das auch nicht einfach auszuhalten: die Not in dieser Welt, diese Auseinandersetzungen, die Kriege, die Umweltkatastrophen. Aber es ist dieser Planet, der dafür vorgesehen ist, in dem alles sein darf - das Gute wie das Böse, der Friede wie der Krieg, die Liebe, der Hass. Es ist eine Form von Dualität, die auf eurem Planeten grundgelegt ist. Und daher ist es für euch kein einfacher Weg. Aber Meine Kinder haben sich dazu entschlossen, diesen Weg zu gehen - mit allen Konsequenzen. Und daher erinnere Ich euch auch immer wieder, Kontakt mit Mir aufzunehmen, damit Ich euch die nötige Kraft schenken kann für diesen Weg. (EVO 17.12.23)
Christus: Die Erde ist der einzige Ort im Universum, wo eure Seelen ausreifen können. Das Leben auf der Erde ist deshalb auch das schwerste Leben. Hier müsst ihr euch entscheiden - für Mich oder gegen Mich. (JU 20.02.18)
Christus: Habt ihr euren freien Willen in rechter Weise ausgebildet, so will Ich euch dafür mit der Gotteskindschaft belohnen. Diese Erde ist der einzige Ort, wo ihr die Gotteskindschaft erreichen könnt. Es ist daher ein besonderer Ort, denn auf dieser Erde ist der Geist Luzifers gebunden. (JM 23.02.20)
Christus: Jeder Mensch lebt sein eigenes Leben. Zu eurem Leben gehören Freud und Leid. Eure Erde ist so dunkel, dass ihr nur noch ohne Angst und Sorge an Meiner Seite leben könnt. Sonst ist die Gefahr groß in einen Sumpf von Bösem hineingezogen zu werden, ohne gerettet zu werden. Die Gefahr unterzugehen wird immer größer. (JU 29.01.23)
3.1.2 Das oft sinnlose Erdenleben der Menschen
Christus: Es ist das Verhalten Meiner Kinder in dieser Welt, das diese Not hervorbringt. Seht euch doch das Verhalten Meiner Kinder an! Wie vieles ist hier gegen Meine göttliche Ordnung gerichtet!? Und so sind Meine Kinder, die sich gegen Meine Ordnung stellen, selbst verantwortlich für ihre Not. Ihr tragt Verantwortung für euer Tun. (EVO 20.08.14)
Christus: Ich blicke mit Sorge auf die Welt und sehe zurzeit viel Vergnügungssucht und einen großen Egoismus, der nur noch durch Prüfungen und Läuterungen zu stoppen ist. Die Menschen meinen, dieses lockere und teils gottlose Treiben stünde ihnen zu. Sie täuschen sich. Wer sich nicht an Meine Lehren und Weisungen hält und einsichtig ist, wird das zu spüren bekommen. Die Menschen werden weinen und wehklagen, aber sie müssen diesen Weg der Schmerzen gehen zu Gunsten ihrer eigenen Entwicklung. (ZGWG-125)
3.2 Falsche Vorstellungen von Leid und Krankheit
3.2.1 Leid und Krankheit sind keine Strafen Gottes
Christus: Ich habe jeder Seele und jedem Mensch einen freien Willen gegeben. Ich verhänge keine Strafe, wenn dieser freie Wille dazu gebraucht wird, gegen göttliches Gesetz zu handeln. Ich Bin es also nicht, der Not oder Unheil oder Krankheit schickt. Gebraucht euren Verstand! (ALZG 11.10.14)
Christus: Viele Meiner Kinder wenden sich von Mir ab, weil sie glauben, Ich sei es, der ihnen die Not und das Elend schickt. Sie verzweifeln, klagen Mich an, oder werfen ihren gesamten Glauben, der oft nur auf tönernen Füßen ruht, über Bord. Sie suchen die Lösung ihrer Probleme im Äußeren, dabei sind diese doch ausschließlich im Inneren entstanden. (ALZG 11.10.14)
Christus: Ich sehne Mich nach Meinen Kindern. Könnt ihr euch dann vorstellen, dass Ich verantwortlich bin für ihre Not, dass Ich ihnen Krankheit und Tod sende, dass Ich ihr Leid möchte? Könnt ihr das mit Meinem liebenden Vaterherzen in Einklang bringen? Wohl nicht! (EVO 20.08.14)
Christus: Begreift, dass nicht Ich euch den Schmerz zuteile, denn Ich bin euer Vater. Ihr selbst seid es, die ihr den Schmerz auf eurem Lebensweg sät, und wenn er euch dann überwältigt, sagt ihr Mir: "Herr, warum drückt uns der Schmerz darnieder?" Doch erkennt, dass Ich euch nur Liebe schenke, euch segne und euch Meine Unterweisung gebe. (BdWL U163-46)
Christus: Ich schicke keinem Kind ein Leid. Leid ist hausgemacht und rührt aus diesem oder einem früheren Leben her. Es dient als ein Mittel der Erkenntnis und der Veränderung, welches durch das Gesetz des Lebens ausgelöst wird. Leid würde sich als überflüssig erweisen oder zumindest nur in abgeschwächter Form in das Leben eines Menschen treten, wenn dieser sich zuvor dem Gesetz der Liebe zugewendet und es in sein tägliches Leben durch sein Bemühen eingebunden hätte. (ALZG 09.02.13)
Christus: Ich wollte, alle würden begreifen, dass Gott keine Gefühle der Rache hegen kann, weil Seine Liebe vollkommen ist. Ebenso wenig kann Er den Schmerz senden; ihr selbst seid es, die ihn durch eure Sünden anziehen. (DT 5-35)
Christus: Unbekannten Krankheiten und Seuchen treten unter der Menschheit in Erscheinung und verwirren die Wissenschaftler. Doch wenn der Schmerz seinen Höhepunkt bei den Menschen erreicht, werden sie immer noch die Kraft haben, um zu schreien: “Strafe Gottes!” Aber Ich strafe nicht, ihr seid es, die sich strafen, wenn ihr von den Gesetzen abweicht, die euren Geist und euren Körper regieren. (DT 55-45)
3.2.2 Verhaltensweisen, wenn der Glaube an Gott fehlt
Christus: Wohl ist es so, dass nicht alle sofort befreit werden von ihren Krankheiten, denn es braucht manchmal Zeit, bis auch das Herz frei ist für Heilung. Da ist vieles in ihnen passiert, wodurch das Urvertrauen geschwächt wurde oder nicht da ist. Und wenn sie Dinge erlebt haben, die ihre Seele verletzt haben, so können sie noch weniger an einen himmlischen Vater glauben, der sie liebt und von dem sie sich eigentlich Schutz erwartet haben. Und dass das, was in ihrem Leben passiert ist, nicht verhindert wurde, das legen sie Mir dann zur Last. (EVO 28.11.13)
GWG: Viele von euch sind in ihrem Leben durch seelische oder krankheitsbedingte Krisen hindurch gegangen. In der Not einer Krise wendet sich der Menschen intuitiv zu Gott hin, um Hilfe zu erlangen. Auch die Frage nach dem „Warum?“ wird gestellt. Vor allem jene Menschen, welche verwöhnt von einem angenehmen Leben die nur wenig die Kommunikation mit Gott suchten, beginnen in Krisen zu beten und so manches reuige Versprechen, mitfühlender und 84 hilfsbereiter zu werden, wird geformt. Auch so mancher Zweifel macht sich bemerkbar. Die bange Frage wird gestellt, ob es die Engel, die geistigen Welten, geleitet von Gott, wirklich gibt! Immer beschwörender werden die Bitten um Hilfe. Es ist jedoch in jeder Lebenskrise große Geduld nötig. Denn jede Krisenzeit will etwas im Leben des Menschen verändern. Dieses kann nur erfolgen, wenn der Mensch selbst die Ursache der Not erforscht und deren Lernziel erkennt. (S&R 10.11.23)
3.3 Botschaften hinter einer Krankheit
3.3.1 Die Notwendigkeit einer Krankheit
Christus: Es gibt Krankheiten, die zur Reifung eines Menschenkindes notwendig sind. Das heißt nicht, dass Ich an eines Meiner Kinder eine Krankheit schicke, sondern, dass eure Seele eine Ruhepause braucht. Nützt diese Zeit für die Stille und verbindet euch mit Mir. Geht in euch und überlegt, warum diese Pause nötig wurde. (EVO-Heft 10)
Christus: Wenn eines Meiner Kinder durch eine Krankheit gezeichnet ist, dann ist es eine Erfahrung, die dann in dieser Situation ihren Hintergrund hat. Und auch da geht es darum, in dieser Stille, in dieser Ruhephase diese Zeit zu nützen, um euch mit Mir zu verbinden und zu erkennen, dass Ich euer Schöpfer bin. Dass Ich der bin, der euch über alle Maßen liebt und für euer Heil zuständig ist. (EVO 04.08.21)
Christus: Es ist Mir wohl bewusst, dass es so manchem Kinde, das Schmerzen hat, von Krankheiten heimgesucht wird, dass es diesem Kinde nicht so leichtfällt, zu sagen: „Danke für diese Erfahrungen, denn auch, wenn ich es nicht verstehe, weiß ich, dass es für meine Reifung nötig ist.“ Aber je eher ihr dieses umzusetzen vermögt, umso schneller kann sich eine Heilung einstellen, die euch wieder ein Stück weiterbringt. Denn in solchen Situationen erkennt ihr Meine Gegenwart und Meine Hilfe. Denn erst, wenn ein Kind zu Mir eilt und „Danke“ sagt, bin Ich in der Lage, in diesem Kind Heilung zu vollbringen, denn dann ist das Herz offen und in der Liebe Mir zugewandt. (EVO 27.11.19)
Christus: Wenn ihr etwas erlebt, was euch an eure Grenzen bringt, so ist es wichtig, dass ihr zu Mir kommt und das, was ihr erlebt, in Meine Hände legt und sagt: „Danke für diese Erfahrung, danke für Deine Hilfe, danke für Deine Heilung, danke für die Verwandlung all dessen, was sich hier zeigt.“ Es geht um das Annehmen dieser Situation und zu erkennen, dass alles, was ihr erlebt, einen Sinn hat, einen Hintergrund. Und wenn ihr hier im Vertrauen zu Mir eilt und sagt: „Danke, Vater, für diese Erfahrung, für die Hilfe!“- so kann Ich in euch wirken. (EVO 28.08.19)
Christus: Ihr erbittet euch die Heilung eures Leibes und erkennt nicht, dass ihr die Heilung schon habt, wenn Ich in euch Wohnung genommen habe. Denn wo Ich bin, ist Reinheit, Vollkommenheit, Gesundheit auch des Leibes. Ihr bewegt euch noch zuviel im Materiellen, deshalb seid ihr schwach, elend und krank. Ihr habt die Drangsale nur deshalb, damit ihr stark werdet im Glauben und endlich wegkommt vom Sichtbaren, dessen Reize euch gefangen nehmen wollen. (JH-58)
Christus: Wenn es Krankheiten unter euch gibt, so deshalb, weil ihr euch aus Mangel an Vergeistigung und an Glauben nicht über das Elend und den Schmerz dieses Lebens zu erheben vermochtet. (DT 62-20)
Christus: Welchen Sinn hat es, dass Ich euch von einer Krankheit heile oder euch von irgendeinem Leiden befreie, wenn ihr an der Ursache eurer Leiden festhaltet? (BdWL U276-27)
Christus: Wenn der Schmerz in euer Herz dringt und euch an der empfindlichsten Stelle trifft, so geschieht es, um euch auf irgendeinen Fehler hinzuweisen, den ihr begeht. (DT 21-9)
Christus: Meine Kinder meinen oftmals, dass Ich der bin, der ihnen die unangenehmen Dinge schickt, Krankheiten z.B. - aber das stimmt so nicht: Ich lasse es zu. Denn es ist die Seele, die sagt: „So geht es einfach nicht weiter.“ Und wenn das Menschenkind nicht auf die Impulse der Seele achtet, obwohl es weiß: „Na ja, eigentlich sollte ich kürzer treten“ und es dann doch nicht tut, dann sagt die Seele zum Körper: „Jetzt bist du dran!“ (EVO 29.11.23)
Christus: Jeder Schmerz und jede Krankheit hat ihren Hintergrund und will auf die Notwendigkeit zu einer Veränderung hinweisen. Dann auf die Einladung hinschauen: „Was sagt mir dieses Symptom? Auf was soll es mich hinweisen?“ (EVO 02.12.22)
Christus: Wenn die wahre Lebensaufgabe nicht gelebt wird, so leidet die Seele, denn sie weiß, was zu tun ist. In Folge reagiert der Körper mit einer Krankheit. So manches Kind lernt durch eine Krankheit und durch das Leid hinzuschauen, was wohl der Grund für diese Erfahrung sein mag. (EVO 18.01.11) 86
Christus: Wenn euer Körper euch Grenzen setzt, so dankt ihm dafür, denn das hat seine Notwendigkeit und macht Sinn, auch wenn ihr das nicht gleich erkennen könnt. Aber spürt nach und fragt nach, was der Grund ist für eine Krankheit. Oftmals muss Ich Meine Kinder aus ungünstigen Situationen herausholen, und das geht vielfach über den Körper oder über die Seele. So nehmt dankbar an, was ist. (EVO-Heft 21)
3.3.2 Die verdeckten Botschaften
Christus: Erkennt, dass es nicht in Meinem Willen ist, dass ihr leidet. Hinter jedem Leid steckt ein tieferes Erleben, eine tiefere Erfahrung, etwas, was mit diesem Leid im Zusammenhang ist. Und bei manchem, was weit zurückliegt, ist es auch gut, dass ihr es nicht kennt, denn ihr würdet in Abgründe eurer Seele blicken und so manches wäre für euch ganz schwer auszuhalten. (EVO 22.03.14)
Christus: So ist jede Situation in eurem Leben, wo ihr Leid erlebt, eine Möglichkeit zu lernen. Und auch wenn ihr so manches nicht versteht, auch wenn ihr euch fragt: Warum dieses Leid? Warum diese Situation? Wieso muss ich das jetzt erleben? – so vertraut Mir, dass das alles seine Richtigkeit hat zur Reifung der Seele. (EVO 02.03.14)
Christus: Die Frage nach dem Sinn von Leid und Krankheit verdrängen die meisten von euch. Leid und Krankheiten können doch keinen Sinn ergeben, so meint ihr. Leid und Krankheiten sind Maßnahmen, die eine deutlichere Sprache sprechen, nach dem Motto: Wer nicht hören will, muss fühlen. (JM 12.03.18)
Christus: Not und Leid sind Meine heilsamsten Werkzeuge, die auch den Hartgesottenen zum Nachdenken bringen. Damit versuche Ich jede Seele schon hier auf Erden zu heilen, damit sie nach ihrem Leibestod möglichst in einer höheren Lichtebene den Aufstieg in Mein geistiges Himmelreich beginnen kann. (JM 12.03.18)
Christus: Nichts kommt auf euch zu, das euch nicht in irgendeiner Form etwas zu sagen hätte, das euch etwas lehren will, das zum Nachdenken bringen will. Es kann euch nichts begegnen, das nicht für euch bestimmt ist! (ALZG 12.10.13)
3.3.3 Krankheiten sind keine Zufälle GWG:
Kein Leiden bedrängt euch zufällig. Sondern die Ursachen für eure Nöte, Sorgen, Krankheiten und Probleme erzeugt ihr selbst. So manche Not entsteht im aktuellen Erdenleben. Vieles jedoch hat seine 87 Ursache in früheren Inkarnationen, weil ihr erst jetzt reif und stark genug seid, diese Lasten zu tragen. (S&R 30.07.11)
Christus: Seien es nun Krankheit oder Siechtum, Unglück oder Beschwerden vielerlei Art: Nichts kommt auf den Menschen 'aus heiterem Himmel' zu, und nichts ist ihm durch 'Zufall' geschehen oder gar vom 'lieben Gott' geschickt. Nichts, rein gar nichts! Die Gesetzmäßigkeit, die auch Belastungen aus früheren Leben mit einschließt, hat ihren Lauf genommen. (ALZG 11.10.14)
Christus: Ihr tut alles um Krankheiten zu vermeiden. Ihr kämpft schon gegen den kleinsten Infekt. Bittet Mich doch um Heilung, aber dankt Mir auch für gesunde, kraftvolle Zeiten. Nehmt eure Gesundheit nicht für selbstverständlich. Krankheiten gehören zu den Beschwernissen eures Lebens. Ihr seht so den Unterschied zwischen Wohlergehen mit Kraft und Krankheit mit Schwäche. (JU 19.08.21)
Christus: 'Aus heiterem Himmel' trifft einen Menschen ein Schicksalsschlag, z. B. in Form einer Krankheit. Zusammenhänge geistiger Art werden fast nie als Ursache gesucht und gefunden. Rückschlüsse auf negative Verhaltensweisen – die gleich Charaktereigenschaften sind – werden nicht gezogen; und das nicht nur aus Unwissenheit, oftmals auch aus Angst vor dem, was eine ehrliche Selbsterkenntnis mit sich bringen würde. (ALZG 11.10.14)
Christus: Eine Krankheit ist zumeist eine Zeit in eurem Leben, wo ihr zur Ruhe kommen müsst und Zeit habt, über euer Leben nachzudenken, das Leben zu überdenken. Oft wird sich euer Verhalten nach der Gesundung verändern. Ihr werdet dankbarer sein und mehr innere Ruhe haben, vor allem, wenn ihr nach schwerer Krankheit wieder gesund geworden seid. Ihr bekommt ein ganz anderes Verhältnis zu eurem Leben. (JU 19.08.21)
usw....
2.6 Viele wiederholte Leben auf der Erde?
2.6.1 Die Reinkarnation - die Wiedereinkörperung
Das Reinkarnationsgesetz
Christus: Dies ist die Zeit, in der Ich euch mit voller Klarheit sage, dass die Reinkarnation der Geistseele Tatsache ist, dass sie als Licht Göttlicher Gerechtigkeit und Liebe seit Anbeginn der Menschheit besteht, ohne welche ihr auf dem langen Wege der Vervollkommnung der Geistseele nicht vorankommen könntet. (DT 15-22)
Christus: Seit Anbeginn der Menschheit gibt es die Reinkarnation der Geistseele als ein Gesetz der Liebe und Gerechtigkeit und als eine der Formen, in denen der Vater Seine unendliche Gnade bewiesen hat. Die Reinkarnation ist nicht nur eine Sache dieser Zeit, sondern aller Zeiten, und ihr sollt auch nicht meinen, dass Ich euch dies Mysterium erst jetzt offenbart habe. Schon in den frühesten Zeiten existierte im Menschen das intuitive Wissen über die Wiedereinkörperung der Geistseele. (DT 30-56)
Christus: Wer nur dieses eine Leben sieht und den Glauben an wiederholte Erdenleben erst gar nicht in sein Denken mit einbezieht, unterliegt immer der Versuchung, Mich nicht zu verstehen. Ist das Wissen an frühere Leben nicht vorhanden, dann ist der Schritt hin zur Abkehr von Mir, hin zum Unglauben und vielleicht auch sogar zu einem ganz persönlichen Kampf gegen Mich nicht mehr weit. (ALZG 19.11.23)
Was ist der Sinn der Reinkarnation?
Christus: Reinkarnieren bedeutet: zur materiellen Welt zurückkehren, um von neuem als Mensch geboren zu werden, das Auferstehen der Geistseele in einem menschlichen Körper, um ihre Mission fortzusetzen. (DT 30-10)
Christus: Es gibt kein einziges Geistwesen, welches auf die Welt gekommen ist, ohne dass es zuvor im Jenseits existiert hat. (DT 30-23)
Christus: Es gibt so viele Varianten und unterschiedliche Gründe für eine Inkarnation, dass es unmöglich ist, sie alle zu erwähnen. (ALZG 11.12.23)
Christus: Jeder soll seine Verstöße gegen Mein Gesetz wiedergutmachen, dies ist Verdienst. Denn dann werdet ihr in Zukunft die Stürze und Fehler zu vermeiden wissen, weil der Schmerz euch daran erinnern wird. (DT 63-276)
Christus: Eine Inkarnation wird in der Regel dann in Erwägung gezogen, wenn auf der Materie die Aussicht auf eine schnellere Entwicklung als in den geistigen Bereichen möglich und sinnvoll ist. Und natürlich ist jede Inkarnation mit dem Risiko verbunden, „schlechter aus der Sache herauszukommen“ als man sich das vorgestellt hat. Dafür aber ist auch die Chance vorhanden, einen großen und schnellen Schritt voranmachen zu können. Dass dies nicht einfach wird, dafür sorgen schon die negativen Kräfte, die eure Schwachstellen kennen und alles daransetzen, euch immer wieder zu stören und vielleicht sogar zu Fall zu bringen. (ALZG 11.12.23)
GWG: Wenn sich ein Geistwesen verkörpern will, ist immer irgendein konkreter Grund dafür vorhanden, z. B, um seine eigene Vervollkommnung schneller voranzutreiben. Um durch geistige Missionen bewusst seine geistigen Gaben auszubilden. Aus Nächstenliebe, um dem Nächsten Licht, Liebe, Wahrheit und Hilfe zu bringen. (Weidner 9-37)
Christus: Nicht nur die wenig entwickelten Geistseelen wollen erneut inkarnieren, auch hochstehende Geistseelen kommen ein ums andere Mal zurück, bis sie ihr Werk vollendet haben. (DT 30-42)
Christus: Jene Prüfungen, in denen die Menschen leben, sind die Früchte, die sie nun ernten, sind das Ergebnis ihrer eigenen Saat, die sie im Jahr zuvor gesät haben, und in anderen Fällen, was sie Jahre davor oder in andern Inkarnationen gesät haben. (DT 63-288)
Warum die jetzige Inkarnation für uns so wichtig ist
Christus: Dieser Planet Erde ist der gefallenste unter allen und daher auch diese Zustände und Umstände auf ihm. Dass ihr in dieser Zeit hier lebt hat seinen Hintergrund. Dazu habt ihr euch entschlossen, bevor ihr dieses Erdenleben angetreten habt, dass ihr in dieser Zeit mithelfen möchtet, dass sich die Dinge gut entwickeln. (EVO 05.03.21)
Christus: Ihr seid in dieser Phase des Dimensionswechsels nicht umsonst inkarniert. Für viele von euch ist es eine besondere Möglichkeit, eine große karmische Reinigung zu vollziehen und Disharmonien im eigenen Inneren auszugleichen. (Ashtar-61)
Gibt es Reinkarnationszwang?
Wie oft Reinkarnieren?
Christus: Ein Muss, was eine Reinkarnation betrifft, gibt es nicht. Aber es können die unterschiedlichsten Gründe für einen Erdengang ausschlaggebend sein, die in den unteren jenseitigen Regionen eher primitiver und egoistischer Natur sind, während es in den hellen und lichten Bereichen darum geht, auf der Erde schneller zu lernen, als dies drüben möglich ist, und unter Umständen auch anderen eine Hilfe zu sein. (ALZG 11.12.23)
Christus: So oft es für euch notwendig ist, werdet ihr zu diesem Planeten zurückkehren müssen, und je öfter ihr die Gelegenheiten, die euer Vater euch gewährt, ungenutzt lasst, desto mehr werdet ihr euren endgültigen Eintritt in das wahre Leben verzögern und eure Verweildauer im Tal der Tränen verlängern. (DT 30-47)
Christus: Ich erinnere Meine Kinder daran, dass sie geistige Wesen sind und dass ihr jetziger, irdischer Aufenthalt nur ein vorübergehender ist, ein Abschnitt von mehreren, nur eine Sprosse auf der Leiter, die bis in die Himmel führt. (ALZG 13.11.16)
Christus: Der Grund, warum viele ein ums andere Mal zum Planet Erde zurückkehren, ist der: weil sie aus ihrem vorhergehenden Leben keinen Nutzen zogen. (DT 28-28)
Christus: Die Geistseele kehrt zur Erde zurück, sucht einen kleinen und zarten menschlichen Körper, um in ihm die neue Lebensreise zu beginnen. Sie gebraucht den Körper, um ihre Verstöße gegen Mein Gesetz zu sühnen. (DT 30-86)
Warum erinnern wir uns nicht an frühere Inkarnationen?
Christus: Jedes Verlassen der reinen Himmel bringt zwangsläufig ein Vergessen mit sich; denn ohne dieses Vergessen kann eine Geistseele in einem menschlichen Körper nicht existieren. Ihre Sehnsucht nach ihrer Heimat wäre so groß, dass sie die erste Möglichkeit wahrnehmen würde, um ihren Körper wieder zu verlassen. (LLK 28.03.09) 61
Christus: Euer Verstand empfängt nicht die Eindrücke oder Erinnerungsbilder der Vergangenheit eurer Geistseele, weil der Körper wie ein dichter Schleier ist, der nicht zulässt, in frühere Leben der Geistseele einzudringen. Kein Gehirn könnte die Bilder und Eindrücke aufnehmen, die die Seele im Verlauf ihrer Vergangenheit empfangen hat. (DT 30,25)
Die Reinkarnation ist keine Strafe, sondern ein Geschenk Christus: Verwechselt nicht Gerechtigkeit mit Vergeltung, noch Wiedergutmachung mit Strafe. Denn Ich lasse nur zu, dass ihr die Früchte eurer Saat erntet. (DT 55-84)
Christus: Die Reinkarnation ist ein Geschenk, das Gott eurer Geistseele gewährt hat für die Durchführung ihrer großen Aufgaben in der Welt. (DT 30-11)
Christus: Eine Seele, die die Notwendigkeit einer neuen Inkarnation erkennt, geht in aller Regel voller Freude und guten Willens in ihr neues Erdenleben. Sie ist erfüllt von ihren Zielen, die sie sich gesteckt hat, sie ist voller Begeisterung für und über das, was sie nun erreichen kann. (ALZG 14.09.13)
Wie wird man auf eine Reinkarnation vorbereitet?
Christus: Wenn eine Reinkarnation mit Hilfe des Schutzgeistes sorgfältig vorbereitet wurde, dann geschieht sie aus der Motivation, aus dem Wunsch heraus, etwas zu lernen, sich also einen Schritt auf die Vollkommenheit hin zu bewegen. (ALZG 11.05.13)
Christus: Wisset, dass die Geistseele, wenn sie inkarniert, alle ihre Fähigkeiten mitbringt, dass ihre Bestimmung bereits niedergeschrieben ist und dass sie daher nichts auf der Welt erst empfangen muss. Sie bringt eine Botschaft mit oder eine Sühneaufgabe. Manchmal erntet sie eine gute Saat, und ein andermal bezahlt sie eine Schuld. Aber immer empfängt sie in diesem Leben eine Lektion der Liebe, die ihr ihr Vater gibt. (DT 33-57)
Warum lehnen die Kirchen die Reinkarnation ab?
Christus: Als Ich vor 2000 Jahren diese Erde betrat, sprach Ich auch davon, dass der Mensch das ernten wird, was er gesät hat. Dieser Logik kann sich kein vernünftig denkender Mensch entziehen. Zunächst wurde die Lehre der Wiederverkörperung als Irrlehre dargestellt und ersetzt durch Dogmen, die vorschreiben, an ein einmaliges Leben zu glauben. 62 Mit dieser irreführenden Betrachtungsweise konnten und können diejenigen, die dieser Lehre anhangen, nun beliebig gelenkt werden; denn jetzt ist es nicht mehr schwer, ihnen angesichts des unerklärlichen Leids und der großen Not Vorstellungen einzuflüstern von einem ungerechten Gott, ihnen Angst zu machen vor einem späteren Gericht, vielleicht sogar vor einer ewigen Verdammnis. (ALZG 11.02.12)
Christus: Da es der Finsternis im Verlaufe vieler Jahrhunderte gelungen ist, die Tatsache der Wiederverkörperung aus den Lehren der christlichen Religion zu entfernen und das Gesetz von Ursache und Wirkung falsch zu interpretieren bzw. zu bestreiten, fehlen den Kirchenoberen und ihren Seelsorgern die Antworten. Fehlende Antworten aber führen über Unverständnis hin zur Ablehnung einer Gottesvorstellung und schließlich zur Leugnung Gottes. (ALZG 09.08.14)
Christus: Vergleicht die Theorien und verschiedenen Deutungen, welche die Konfessionen diesen Lehren gegeben haben, und entscheidet euch für jene, die am meisten Gerechtigkeit enthält und am meisten Vernunft besitzt. (DT 63-250)
Die Evangelische Kirche zum Thema Reinkarnation
Jeder Mensch lebt unter Bedingungen, die er selbst nicht gesetzt hat. Dass ich zu dieser Zeit, an diesem Ort geboren bin, dass ich diese und keine anderen Eltern habe, dass ich Mann oder Frau bin, dass ich bestimmte Fähigkeiten habe und andere wieder nicht, dies alles sind Lebensbedingungen, die ich mir nicht ausgesucht habe, über die ich folglich auch nicht verfügen kann. (Evan, 457)
2.6.2 Der Lebensplan für die Inkarnation
Der Lebensplan ist das Drehbuch für die Inkarnation
GWG: Das Geistwesen, das den Wunsch hat, wieder ins irdische Leben einzutreten, stellt sich ganz bestimmte Aufgaben, die es in seiner Entwicklung fördern, Irrtümer, begangen in früheren Inkarnationen, beheben und korrigieren und die auf dem Weg nach oben weiterhelfen sollen. (Nowotny Bd. 6-16)
Christus: Jedem ist seine Bestimmung im Lebensplan vorgezeichnet durch seine geistige Aufgabe und seine menschliche Aufgabe. Beide sollen im Einklang miteinander sein und einem einzigen Ziele zustreben. (DT 44-1)
GWG: Das Schicksal eines jeden von uns liegt in unserer eigenen Hand. Wir können nicht Gott, die Gesellschaft oder unsere Eltern für unser Leben verantwortlich machen, denn vor diesem unserem Leben haben wir die Umstände, in die wir geboren wurden, ebenso wie die Herausforderungen, die unsere Entwicklung fördern, selbst gewählt. (Roberts 3-19)
GWG: Die meisten Geistwesen haben sich vor der Inkarnation, also in den Vorbereitungslehren zur Inkarnation, mehr vorgenommen, als sie dann schaffen. Der Grund dafür liegt bei den meisten Geistwesen in der Überschätzung ihres Wissens und Wollens vor ihrer Einverleibung. (Weidner 5-99)
GWG: Ein Geistwesen aus gehobenen Stufen hat einen weit besseren Lebensplan als ein solches aus den tieferen. In ihm sind nicht so viele Belastungen festgezeichnet. Es soll zur Ehre Gottes in seinem Erdenleben eine Aufgabe erfüllen und diese kann für ihn mitunter schmerzhaft sein. (Hinz-175)
GWG: Es ist so: Jedes Geistwesen, das zur Inkarnation geht, hat einen Lebensplan und einen Rest-Lebensplan vom vorigen Erdenleben und einen Zwischen-Lebensplan vom Leben im Jenseits. (Weidner 2-174)
GWG: Die Seele stellt sich im Jenseits oft eine Aufgabe, die sie unterschätzt. Im Erdenleben geht dann das Klagen los, ohne zu wissen, dass sie die Urheberin ist, ein solches Los zu tragen. (MFK)
Die Erstellung des Lebensplans vor der Reinkarnation
GWG: Das Schicksal eines jeden von uns liegt in unserer eigenen Hand. Wir können nicht Gott, die Gesellschaft oder unsere Eltern für unser Leben verantwortlich machen, denn vor diesem unserem Leben haben wir die Umstände, in die wir geboren wurden, ebenso wie die Herausforderungen, die unsere Entwicklung fördern, selbst gewählt. Wir gestalten die materiellen Umstände unseres Lebens so mühelos und so unbewusst, wie wir atmen. (Seth 9-19)
GWG: Vor jeder neuen Inkarnation schmiedet ihr euren Lebensplan, indem ihr entscheidet, was und wie ihr leben wollt, was ihr erfahren und erreichen wollt. Das bewirkt, dass ihr von zwei Menschen, euren Eltern, angezogen werdet, die diesem Lebensplan entsprechen und die euch dabei unterstützen, das zu leben, was ihr euch vorgenommen habt. (Zopf 6-147)
GWG: Du weißt, dass ein Plan deinem Leben zugrunde liegt; deshalb geschieht nichts zufällig. (Caddy-27.8) 64
Christus: Im großen Lebensbuch eures Lebens, sind alle eure Werke und alle eure Schritte auf eurem ganzen bisherigen Entwicklungsweg niedergeschrieben. Jenes Buch befindet sich in eurer Geistseele. (DT 30-28)